FDP Ingolstadt
Jakob Schäuble, Vorsitzender und Stadtrat

Seit 2019 ist Jakob Schäuble der Vorsitzende des Ingolstädter Kreisverbands der FDP und seit der Kommunalwahl 2020 ist er Stadtrat in Ingolstadt.

Für was aber genau steht der 37jährige FDP-Mann, der gerne Einstecktücher trägt, auf nahezu jede politische Frage eine oft verblüffend klare Einschätzung von sich gibt und es seit seinem Parteieintritt 2013 schafft, bisher eher ernüchterte Menschen wieder für Politik zu begeistern, weil seine Kern-Ziele absolut lebensnah sind?

Innovative und leistungsbereite Start-Up-Unternehmen sind ein wichtiger Teil der Zukunft unseres Landes.

Jakob Schäuble will für diese Unternehmen ganz klar mehr individuelle Förderung und weniger Hürden.

Deutschlands Sozialsystem braucht dringend ein Update.

Jakob Schäuble will ein Sprungbrett, statt Hängematten. Individualismus, statt Normen und Bildungs-Chancen, statt Herkunftsdilemma.

Noch nie war es so wichtig, unsere digitalen Daten zu schützen.

Jakob Schäuble will eine echte Revolution im Umgang mit unseren persönlichen Daten: So viel, wie unbedingt nötig und so wenig wie möglich, gesetzesmäßig.

Sein Lebenslauf ist bisher nahezu identisch mit den politischen Hauptzielen, für die er sich hoch motiviert einsetzt. Durch seine Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich der Wirtschaftsethik und Sozialpolitik beschäftigt er sich täglich mit Fragen von Verteilungsgerechtigkeit und der Ausgestaltung von Sozialsystemen. Tagtäglich sieht er auch an der Arbeit seiner Frau, die Ärztin ist, was bürokratischer Wahnsinn im Gesundheitssystem bedeuten kann. Noch dazu ist Jakob Schäuble Familienvater und erhofft sich für alle Kinder und Jugendliche unseres Landes weltbeste Bildungschancen, weil unser Land in der Lage ist, diese leisten zu können.

Bleibt noch die Frage, warum FDP?

Eigentlich war es für den Individualisten Jakob Schäuble alles andere, als naheliegend, einer Partei beizutreten. Bis zu jenem Tag, als die FDP nicht mehr in den Bundestag einzog. Das Fehlen einer liberalen Stimme in der deutschen Politik hat für ihn den Anstoß gegeben, den Freien Demokraten beizutreten, um zu verhindern, dass die Stimme der FDP als Menschrechtspartei verloren geht. Und nicht zuletzt braucht es eine liberale Partei, um die Wirtschaftsfähigkeit in Deutschland zu erhalten, Machtstrukturen in den Märkten zu bekämpfen und kreativen neuen Ideen mit ihren Startups Raum zur Entfaltung zu geben.

Lebenslauf

Persönliche Daten

Name:

Jakob Schäuble

Geburtsdatum:

14. Mai 1983

Geburtsort:

Tübingen

Familienstand:

Verheiratet mit Constanze Schäuble (Ärztin), Kinder Julius, Constantin und Johannes

Schule und Studium

1994 – 2004

St. Meinrad-Gymnasium, Rottenburg

Abschluss:

Allgemeine Hochschulreife

2004 – 2010

Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der KU Eichstätt-Ingolstadt (WFI)

Abschluss:

Diplom-Kaufmann

Berufserfahrung

2010 – 2012

Studienkoordinator (WFI) an der KU

2012 – 2020

Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Wirtschaftsethik und Sozialpolitik (KU)

Soziales Engagement

Schulsprecher des St. Meinrad-Gymnasiums

Schon als Schüler wollte ich immer Verantwortung für die Gesellschaft übernehmen. Aber das alleine reichte mir nicht. Ich wollte die Schule verändern und neue spannende Ideen ausprobieren. Als Resultat haben wir das Projekt „Schule als Staat“ angeschoben. Für mein Engagement an der Schule wurde ich mit mehreren Sozialpreisen ausgezeichnet.

2001 – 2004

Planung und Leitung des Großprojektes „Schule als Staat“
Wir haben damals die Organisation des „Projektes Schule als Staat“ initiiert. Ziel war die Simulation eines kompletten Staatsgebildes mit Legislative, Executive und Judikative, sowie der Wirtschaft. Ich war als Leiter des Organisationskomitees und „Wirtschaftsminister“ beteiligt.

2010

Gründung des Vereins „DenkNachhaltig!“, Teil des „Dialogue on Sustainability“
Die Idee war, dass der Markt als Lösungsinstrument effektiver und effizienter als staatliches Handeln agieren kann. Seither ist der „Dialogue on Sustainability“ zu einer der größten studentischen Konferenzen im Bereich „Nachhaltigkeit“ geworden.
www.denknachhaltig.de
Artikel Donaukurier

2013

Mittelbauvertreter an der WFI
Als Mittelbauvertreter bin ich nun seit über drei Jahren Mitglied des Fakultätsrates der WFI und in vielen Gremien der KU vertreten. Ich setze mich hier sowohl für die Belange der wissenschaftlichen Mitarbeiter ein, als auch für die Weiterentwicklung der KU in einer schwierigen Zeit. Ich habe mich dabei insbesondere mit dem Studienprogramm und der Qualitätssicherung der WFI als auch der KU befasst.

Elternbeirat in der Kindervilla der Bürgerhilfe e.V.

Bürgerschaftliches Engagement ist besonders in Bildungseinrichtungen in privater Trägerschaft von elementarer Bedeutung. Deshalb habe ich mich immer gerne im Elternbeirat der Kindervilla engagiert.

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